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Modellbahnen®

 

Schmalspurrungenwagen

Jhn

 

 

 

 

Das Vorbild

 

Die Informationslage zum Wagen ist spärlich. Bei Museumsbahnen sind heute noch einzelne Stücke zu finden.

Diese Güterwagen wurden erstmals 1898 von der Waggonfabrik Graz gebaut und an die verschiedenen lokal betriebenen Bahnen geliefert. Von den Niederösterreichischen Lokalbahnen (NÖLB) wurden sie unverändert übernommen und in deren Nummernschema eingereiht. Zuvor waren sie mit willkürlich gewählten Nummern unterwegs. (Bei der Pinzgauer Lokalbahn waren sie zum Beispiel mit den Nummern 216 bis 220 bezeichnet). Viele Wagen kamen im 1. Weltkrieg zum Einsatz und gingen dabei verloren. Bei den BBÖ erhielten die Verbliebenen, je nach vorherigem Einsatzort eine Reihe unterschiedlicher Nummerngruppen. Sie wurden zum Teil noch von den ÖBB übernommen. Das Ladegewicht betrug 6 t oder 10 t. Das Eigengewicht schwankte von Wagen zu Wagen. Es gab die Wagen sowohl gebremst als auch ungebremst.

Die Bezeichnung der Gattung Jhn bedeutet: J=offener Wagen, h=Drehschemel, das hochgestellte n=niedrige Bordwände.


Das Modell

Das Modell besitzt eine funktionsfähige Drehrunge. Gespannt wird sie durch eine feine Kette, Die Wagen haben wahlweise Speichen- oder Scheibenräder und können mit Achslagern der Type 98  ausgestattet werden, die sie ursprünglich eingebaut hatten.Eine zweite Option ist die Montage von Achslagern der Type N, wie sie ab Epoche II eingesetzt wurden. Allerdings wurden die Achslager keineswegs immer ausgetauscht und somit ist der Betrieb bis zuletzt mit beiden Achslagern dem Vorbild entsprechend.   Aus dem Bausatz lassen sich die Wagen der Epochen I bis III bauen. Ausgeliefert wird der Bausatz mit Achslagern der Type N und Scheibenrädern entsprechend der Epoche III. Eine komplette Bremsanlage kommt zum Einbau

Die Gesamtauflage des Modells ist auf 30 Stück beschränkt.



als Bausatz und Fertigmodell:

 
 

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